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Bekanntschaft mit Jungs im Internet Unterordnen

In diesem Haus in Düsseldorf stiess die Polizei den Jungen und verhaftete Werner C. Nun wurde er wohlbehalten wieder aufgefunden — die deutsche Polizei befreite ihn in der Nacht auf Sonntag aus einer Wohnung in Düsseldorf. Die Solothurner Polizei informiert an einer Medienkonferenz um 14 Uhr. Seinen Eltern hatte er gesagt, er ginge zum Schulhaus, wo er allerdings nie ankam. Der Zugriff erfolgte auf Ersuchen der Schweizer Behörden. Grosse Erleichterung in Gunzgen Ein Onkel des Jungen ist erleichtert: Hallo liebe Freunde, mein Neffe wurde heute Nacht in Düsseldorf vom Sondereinsatzkommando befreit. Wir sind überglücklich, schreibt er auf Facebook.

Grosse Erleichterung in Gunzgen

Pädophile suchen im Netz nach Opfern Symbolbild. Das falsche Profil von Melanie erhält so innerhalb einer Woche über Freundschaftsanfragen. Und das aus der ganzen Welt. Dass ausgerechnet im grössten sozialen Netzwerk der Welt eine solche Entwicklung möglich ist, ist bezeichnend. CEO Mark Zuckerberg und sein Team setzen alles daran, dass die 1,7 Milliarden Facebook-User untereinander möglichst gut vernetzt sind. Denn je mehr Freunde ein Nutzer hat, desto mehr Zeit verbringt er auf Facebook und desto mehr Werbeeinnahmen bringt er dem Grosskonzern — das zumindest ist die simple und doch äusserst treffende Überlegung der Firma. Er ist Fachexperte für Medienkompetenz bei Pro Juventute Schweiz und setzt sich für die Sicherheit von Jugendlichen im Netz ein. Es sollte nicht sein, dass Minderjährige accordingly aktiv als potenzielle Freundin präsentiert werden.

Über Facebook finden Pädophile zu Mädchen und Jungen – erschreckend leicht

Durchgebraten bei Tinder. Die App zeigt nach der Anmeldung lediglich die Profilbilder von anderen Personen an, die sich all the rage der Nähe aufhalten. Geografische Handy-Ortung gegrüßt Dank.

Kann das gut gehen?

All the rage diesem Alter sind sie genauso beeinflusst vom Freundeskreis wie von den Eltern zu Hause, das hat eine Dynamik, die nicht zu kontrollieren ist. Regelmässige Gespräche helfen wohl am meisten, aber meistens wissen die Jugendlichen ja mehr als wir. Da stünde dann daher was Anderes als das Kindswohl, nämlich etwas sehr viel Persönlicheres der — eigentlich — verantwortlichen Person im Vordergrund.


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