Schwule und andere Männer die Sex mit Männern haben


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Scheidenflüssigkeit, Flüssigkeitsfilm auf der Darmschleimhaut Darmsekret. Sie können Krankheitserreger, wie zum Beispiel Bakterien oder Viren, enthalten und bei einem Schleimhautkontakt auf den Sexualpartner übertragen werden. Schleimhäute befinden sich in der Scheide, auf der Penisspitze, unter der Vorhaut, im Mund, Anus und in den Augen. Was bringt Safer Sex? Safer Sex schützt die eigene Gesundheit und die der Partnerin bzw. Erscheinen die Vorkehrungen auf den ersten Blick wie eine Einschränkung, ist Safer Sex jedoch auch ein Gewinn für die partnerschaftliche Sexualität.

STIiiih 6 Fakten

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Schlagzeilen zum Thema

Eine Infektion verläuft oft unbemerkt. Völlig schmerzlos, als Abstrich bei Frauen oder Urinprobe bei Männern. Werden Chlamydien nicht behandelt, können sie zu Entzündungen und Unfruchtbarkeit führen.

Safer Sex 3.0: PrEP

2. Sex-Tools bereit halten

Sexuell übertragbare Krankheiten Geschlechtskrankheiten Sexuell übertragbare Krankheiten sind ansteckende Krankheiten, die hauptsächlich mit sexuelle Kontakte übertragen werden. Eine Infektion entsteht, wenn der Erreger einer sexuell übertragbaren Krankheit in den Körper gelangt. In der Regel erfolgt die Infektion durch den Geschlechtsverkehr. Dabei ist es meist unerheblich, wie genital, oral-genital, anal und mit wem heterosexuell, homosexuell jener Geschlechtsverkehr erfolgt. Bei manchen Erregern genügen auch andere enge körperliche Kontakte, beispielsweise Küssen, Petting oder Blut-zu-Blut-Kontakte für eine Infektion.

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Was bringt Safer Sex?

Für die Person, die geleckt oder geblasen wird, besteht kein HIV-Risiko. Die Mundschleimhaut ist aber sehr stabil, und Speichel verdünnt virushaltige Flüssigkeiten. Weltweit sind deshalb nur wenige Fälle bekannt, in denen es beim Oralverkehr durch Sperma oder Blut zu einer HIV-Infektion kam. Trotzdem wird das HIV-Risiko beim Oralverkehr meist völlig überschätzt. Da es hierzu immer wieder Fragen gibt, haben wir hier die wichtigsten Antworten zusammengestellt. HIV-Risiko und Schutz bei verschiedenen Arten des Oralverkehrs 1. HIV-Risiko: Die Person, die geleckt oder geblasen wird, hat kein HIV-Risiko. Die Person, die leckt oder bläst, hat ein sehr geringes HIV-Risiko, wenn sie Sperma in den Mund aufnimmt. Sollte Sperma in den Mund oder Rachen gelangen, besteht ein sehr geringes Risiko einer HIV-Übertragung weltweit gab es nur wenige Fälle.


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