Aquatische Erkenntnisräume im poetischen Realismus


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About this book Introduction Ann-Kristin Haude spürt hier der Komplexität des Wasserraums nach, indem sie 14 Prosatexte aus der deutschsprachigen Literatur der zweiten Hälfte des Jahrhunderts mit der Zielsetzung untersucht, die literarische Architektur der Relationierung zwischen Wasserräumen und Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissen zu konkretisieren. Die Analysen dokumentieren, dass sich der erkenntnistheoretische Wandel vom Idealismus zum Positivismus an Wasserräumen zeigt. Zugleich konturiert die Arbeit den Wasserraum als einen Chronotopos und liefert einen Beitrag zur im Medium der Literatur konstruierten Kultur- und Motivgeschichte des Wassers. Der Inhalt Der See-Raum: Erkenntnisgrenzen und Bedrohungen für physis und psyche Der Bach- und Flussraum: Vorübergehendes, Sich-Entwickelndes und Sich-Übertragendes Der Meer-Raum: Destruktion, Aufklärung und Reorganisation Exzeptionelle Wasserformationen: Aquatische Räume als Bindeglieder und Hindernisse Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft, Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Gender Studies Praktikerinnen und Praktiker an literatur- und kulturwissenschaftlichen Einrichtungen Die Autorin Ann-Kristin Haude lebt und arbeitet in Berlin. Im Jahr promovierte sie mit der vorliegenden Arbeit bei Herrn Prof. Osterkamp an der Humboldt-Universität zu Berlin. Keywords Wasserraum Wasserphänomen Literaturgeografie spatial turn Motivgeschichte Chronotopos Literatur des Jahrhunderts Erkenntnistheorie kulturgeschichtliche Perspektive literaturgeschichtliche Perspektive Erfahrungsdimensionen Erkenntnisprozesse Relationierung zwischen Wasserräumen und Wahrnehmung Literatur und Wissen literarische Architektur erkenntnistheoretischer Wandel von Idealismus zu Positivismus Kultur- und Motivgeschichte des Wassers Authors and affiliations.

Zur Kultur- und Motivgeschichte des Wassers

Auf der Grundlage der Kontaktimprovisation und nach einem ganzheitlichen Konzept spielen die TeilnehmerInnen hier mit den physikalischen Gesetzen der Schwerkraft und des Gleichgewichts. In der intensiven Partnerarbeit erfahren sie Kreativität und Spontanität, arbeiten an der gegenseitigen Achtung und Wertschätzung. Page 62 Weitere Informationen und Anmeldung bei Barbara Putzhammer, Telefon 40 16, barbara. Tanz bietet wie kaum ein anderes Medium die Möglichkeit, ethnische und sprachliche Differenzen spielerisch überzählig Körperarbeit zu bewältigen und gemeinsam Wege des Zusammenlebens zu finden. Der israelische Performer und Choreograph Shahar Biniamini wird über mehrere Wochen mit Jugendlichen aus Deutschland und geflüchteten Jugendlichen arbeiten und ihnen das von Ohad Naharin entwickelte Bewegungskonzept GAGA vermitteln.

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