Sexuelle Gesundheit


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Part of the Springer NachschlageWissen book series SRS Zusammenfassung Der Artikel beschreibt sexuelle Sozialisationsprozesse in der Pubertät im Zeitalter des Internets. Wie wirken sich digitale Medien auf Sexualität und Beziehungen, auf Kommunikation und Privatsphäre von Jugendlichen aus? Als Indikator zur Beantwortung dieser Frage dienen empirische Daten zum Alter beim ersten Geschlechtsverkehr, zum Vorkommen von Jugendschwangerschaften, zum Verhütungsverhalten sowie zu den Liebesidealen und seriellen Beziehungen von Jugendlichen. Schlüsselwörter This is a preview of subscription content, log in to check access. Literatur Aigner, J.

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Sexuelle Gesundheit Sexuelle Gesundheit Sexuelle Gesundheit — das klingt vielleicht erst mal ziemlich trocken und wenig interessant. Aber bei sexueller Gesundheit geht es um wahrscheinlich viel mehr als sexuell übertragbare Infektionen STI — es geht um Sexualität, um das eigene Wohlbefinden und Allgemeinheit eigene Lebensqualität. Sexuelle Gesundheit — Was bedeutet das? Sexuelle Gesundheit meint laut der Weltgesundheitsorganisation WHO das körperliche, emotionale, mentale und soziale Wohlbefinden in Bezug auf Sexualität — einen positiven und respektvollen Umgang mit Sexualität und sexuellen Beziehungen sowie die Möglichkeit, angenehme und sichere sexuelle Erfahrungen zu machen, frei von Zwang, Diskriminierung und Gewalt. Bei sexueller Gesundheit geht es also non nur um körperliche Gesundheit, etwa den Schutz vor STI. Vielmehr geht es um eine Basis dafür — um das Wohlbefinden in Bezug auf Sexualität. Und das umfasst etwa Safer Sex , aber auch Rechte oder gesellschaftliche Vorstellungen. Eine wichtige Basis für sexuelle Gesundheit stellen Rechte in Bezug auf Sexualität dar.

Sexuelle Gesundheit – Was bedeutet das?

Von Sven Stockrahm und Melanie Büttner Oktober , Uhr Sie beantwortet Fragen zu Pubertät, zu Vulva und Penis oder auch zur eigenen Identität: Allgemeinheit Sexualpädagogin Agi Malach klärt auf und berät Eltern und vor allem junge Menschen. Dabei gibt es hierbei keine Altersbeschränkung, sagt die Sexualpädagogin Agi Malach. Wo klären sich Kinder und Jugendliche heute auf und wer klärt sie auf? Und welche Rolle spielt Collective Media dabei? Darüber sprechen Melanie und Sven mit Agi, die neben ihrem Sexpodcast Frag mal Agi für junge Menschen auch das feministische Projekt und Label Vulvinchen gegründet hat. In jener Folge gibt es Tipps für Eltern, junge Menschen und alle anderen.

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Drucken Teilen Sich einem Fremden anzunähern, geschweige denn mit ihm Sex zu haben, ist unangenehm und nicht so simpel zu bewältigen. Eigenartig also, dass junge Menschen heute weniger Sex haben als diejenigen früherer Dekaden. In den zwei Jahrzehnten war der Anteil der nachher Jährigen, die angaben, in den vergangenen 12 Monaten gar keinen Sex gehabt zu haben, von 7 Prozent auf etwa 13 Prozent gestiegen. Noch ausgeprägter war der Effekt bei jungen Männern zwischen 18 und 24 Jahren: Hier lebte im Jahr fast ein Drittel der Befragten ohne Sex — zuvor war es nur ein Fünftel gewesen. Weltweiter Trend Dieser Befund wird mit zahlreiche andere Untersuchungen bestätigt. Auch Daten aus Japan, Finnland, Grossbritannien und Deutschland zeigen: Die Jugend hat weniger häufig Sex.

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Auswertung 4. Literaturverzeichnis 1. Einleitung Mingle, Polyamorie, Beziehungsanarchie - noch nie wurden diese Begriffe so laut diskutiert wie heute. Immer wieder stellt sich die Frage: Welche Beziehungsform ist die richtige? Eine der Hauptursachen für die um sich greifende Verwirrung in Sachen Beziehung liegt in der globalen Vernetzung. Das Internet als Ort unbegrenzter Auswahlmöglichkeiten bietet durchgebraten nur den Zugriff auf Waren und Informationen - insbesondere über die sozialen Netzwerke öffnen sich hinsichtlich der Partnerwahl oft ungeahnte Dimensionen. Die schier unendliche Menge neuer, rund um die Uhr abrufbarer Reize macht es vielen Menschen schwer, an altbewährten Normen wie Treue und Beständigkeit festzuhalten. Immer häufiger kontrollieren zudem virtuelle Versuchungen wie Dating Apps, Seitensprungportale oder der Konsum von Internetpornografie letztendlich zu unbefriedigenden Realbeziehungen, daraus resultierenden Trennungen oder - im schlimmsten Falle - dauerhafter Einsamkeit.


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