Studierende von Herrn apl. Prof. Dr. Ulrich Seelbach


Der Mensch denkt Elbenplatz

August Er erzählte mir, wie sich seine Bekehrung zugetragen habe und sagte folgendes: Gott hat mir eine besondere Gunst zuteil werden lassen, indem er mich im Alter von 18 Jahren zu sich bekehrte. Das kam so: In einem Winter betrachtete ich einmal einen Baum, wie er kahl und entblättert dastand, der dann im Frühling Blüten und im Herbst reife Früchte trug. Ich war damals Diener bei dem Schatzmeister Fieubert.

Ich sehne mich nach einer Sprache die verbindet

Wenn du mich fragst, so könnte ich dir nach reiflicher Überlegung nur antworten: Es muss gut sein. Ich schreibe für das Kind in mir. Wie es ist eine Unverschämtheit dem Benevolent gegenüber — das das Buch lesen soll.

Poetische Galerie

Sparbetrieb August viel Regen ist dem Wein kein Segen. Christian Fürchtegott Gellert, Er kennt mehr Genüsse als irgendein Mann, den ich je getroffen habe. Er denkt aus Sinnlichkeit. Zu einem alten Wein und einem neuen Gedanken könnte er nicht nein sagen. Szene Bacchus — Nützliche Gottheit; von den Alten als Ausrede für einen guten Rausch erfunden. Des Teufels Wörterbuch: Ambrose Gwinnett Bierce,amerikanischer Schriftsteller Beim Wein geht Allgemeinheit Zunge auf Stelzen. Deutsches Sprichwort Der Fisch will dreimal schwimmen: In Wasser, Schmalz und Wein. Deutsches Sprichwort Der Wein hält nichts geheim. Deutsches Sprichwort Der Wein ist kein Narr, aber er macht Narren.

- Der Weg (Josemaria Esciva de Belaguer)

Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr! Ihre Christa Staudigl Der Herbst ist die Zeit wo wir dankbar sind. Die scheinbaren Selbstverständlichkeiten, wie Nahrung und Wohnung, Begegnungen mit anderen Menschen, sind ein Geschenk, das wir nicht nur unserem eigenen Bemühen zu verdanken haben. Wer dankbar ist, kann die Vergangenheit annehmen sich angeschaltet der Gegenwart erfreuen und kommt auf neue Ideen für die Zukunft. Wenn du das Leben als Geschenk betrachtest, wirst du erkennen, wie kostbar Allgemeinheit Zeit ist und wie viele Geschenke wir jeden Tag erhalten. Ich wünsche dir immer wieder Geduld, damit du einen reichen Herbst erleben kannst, der dich mit seiner Fülle beschenkt und überrascht.


Kommentar