Sensible Informationen: Wie intimste Daten aus Menstruations-Apps bei Facebook landeten


Mädchen Online gehen die Bietet

Deshalb gibt es viel Halbwissen und Unsicherheit. Die Frauenärztin Sheila de Liz engagiert sich für Aufklärung. Zusammen mit ihr haben wir wichtige Fakten zusammengestellt. Vielleicht liegt es daran, dass es kein einziges schönes Wort gibt und uns deshalb insgesamt die Wörter fehlen, um über dieses wundervolle Organ zu sprechen — Vagina, das klingt einfach medizinisch, wenig liebevoll. Sicher liegt es aber auch an der Scham. Die beiden Ärztinnen gehen in die Öffentlichkeit, halten Vorträge, damit Frauen ihr Schweigen brechen und sich künftig stärker um ihre vaginale Gesundheit kümmern können. Sie kennen die wichtigsten Fragen der Frauen aus ihrer Praxis.

Intimhygiene – die sanfte Pflege empfindlicher Bereiche

Eine Arbeitskollegin, die der Frau zu Hilfe kommen wollte, tötete er ebenfalls. Als Motiv vermutet die Polizei, dass der Mann mehrere Mal von der Frau abgewiesen wurde. Eine Woche später gibt ein Jähriger bei der Polizei all the rage Kitzbühel an, er habe seine jährige Ex-Freundin, deren Eltern, ihren Bruder und den neuen Freund getötet. Als Grund gibt er Eifersucht an; die Jährige habe sich zwei Monate vorher von ihm getrennt. Nur wenige schreiben, worum es sich wirklich handelt: Femizide.

Stress wirkt auch auf die Vagina

Aber wenn es an die Intimpflege geht, gibt es doch kleine Unterschiede. Hier alles Wichtige. Bei Jungs ist Allgemeinheit Vorhaut in den ersten Lebensjahren mit der Eichel verwachsen.

Erogene Zonen der Frau

Doch die sensiblen Gesundheitsdaten bleiben nicht auf dem eigenen Smartphone. Forscher der Datenschutzorganisation Privacy International konnten zeigen, dass Zyklen-Apps die Daten an Facebook und sonstige Datenanalyse-Firmen weiterleiteten. Anzeige Zusammen mit einem Kollegen schaute sich die Forscherin Eva Blum-Dumontet sechs Perioden-Apps an. Dazu gehört auch die App Maya, die allerdings im Google-Play-Store mehr als fünf Millionen Mal heruntergeladen wurde. Maya und eine Zyklus-App namens Mia gingen mit den Daten der Nutzerinnen hingegen besonders freizügig um.


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