Warum wir uns beim Sex nicht ekeln


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Bild nicht mehr verfügbar. Aber schon seit ihrem Auftauchen vor einem Jahr rätsle ich: Warum muss Barbara Schett beim Joghurtessen für die Kamera gar so sabbern? Ging es um die Beweisführung, weil ihr sonst keiner glaubt, dass sie die Bioeigenmarke von Spar tatsächlich zu sich nimmt? Kann nicht sein, so schlecht schmeckt das Zeug nicht. Spielte Schett so präzise Tennis wie sie - zumindest für die Öffentlichkeit - isst, nicht nur wir hätten ihr längst zum zweiten Bildungsweg geraten. A propos: Laut Fernsehspot kümmert sich Schett inzwischen auch um den Tennisnachwuchs Spar füllt selbigen aus diesem Anlass mit Apfelsaft ab. Vielleicht können die lieben Kleinen ja der Tante Barbara im Tausch für präzises Balldreschen zielgerichtete Nahrungsaufnahme beibringen.

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Beim Sex allerdings ist man mit allen diesen Dingen konfrontiert. Foto: Piotr Marcinski - Fotolia Das hatte sich bereits Sigmund Freud gefragt: Ein Mann, der den Mund eines schönen Mädchen leidenschaftlich küsse, könnte sich bei der Vorstellung ekeln, die Zahnbürste der Frau wenig benutzen, stellte er fest. Und Allgemeinheit lautet ihnen zufolge schlicht und einfach: Sexuelle Erregung beeinflusst unsere Wahrnehmung accordingly, dass die Ekelschwelle vorübergehend heraufgesetzt wird. Nachdem Studien an Männern bereits Hinweise auf einen solchen Zusammenhang ergeben hatten, haben Charmaine Borg und Peter de Jong ihn nun bei Frauen überprüft. Wie die Psychologen im Fachmagazin Plos One berichten, führten fast 90 Prozent dieser Studienteilnehmerinnen die gestellten Aufgaben wirklich selbst aus - ob es sich um Aktionen handelte, die irgendwie mit Sex verbunden waren oder nicht. Von den anderen Frauen waren dazu nur 65 Prozent Sportfilm bzw. Zwar hatten die in der Studie gestellten ekligen Aufgaben wenig mit normalem Sex wenig tun. Ekel dient vermutlich unter anderem dazu, uns vor Infektionen zu sichern.

Was verursacht die Schleimhautgeschwüre?

Es hilft somit, dass die Zelle normal arbeiten kann. Das UBE3A-Gen liegt all the rage der Chromosomenregion 15q11q Das bedeutet, sie sind nur auf einem der elterlichen Chromosomen aktiv in unseren Körperzellen sind von jedem Chromosom zwei Exemplare vorhanden - eines von der Mutter und eines vom Vater. Reguliert wird dies über einen chemischen Prozess - Allgemeinheit Methylierung: An bestimmten Stellen angehängte Methylgruppen können ein Gen an- oder abstellen. In zahlreichen Körperzellen ist das Data auf beiden Chromosomen aktiv, nicht jedoch in den Nervenzellen des Gehirns: Existent ist bei vielen Menschen das UBE3A-Gen auf dem väterlichen Chromosom 15 mit das Imprinting abgeschaltet. Folglich ist UBE3A im Gehirn nur auf dem mütterlichen Chromosom 15 aktiv. Das bedeutet auch: Weist die mütterliche Genkopie einen Fehler auf, kann dieser nicht durch Allgemeinheit stillgelegte väterliche Genkopie ausgeglichen werden. Und genau diese Kombination liegt beim Angelman-Syndrom vor: Der väterliche Genabschnitt ist abgeschaltet, der mütterliche defekt.

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2: Männer dürfen keine Emotionen zeigen

Es sind Sommerferien, auch für unsere Autorinnen und ihre Familien. Deshalb publizieren wir einige Lieblingsbeiträge unserer Bloggerinnen. Wir wünschen, das Wiederlesen macht auch Ihnen Spass! Foto: Paramount Mit dem zwischenmenschlichen Geschlechtsverkehr verhält es sich ähnlich wie mit einem Mantra: Wer es nicht exzessiv wiederholt, der rostet. Und Paare mit Kleinkindern tendieren nur zu gerne dahin, es zu vernachlässigen. Natürlich, meinen Sie jetzt zu tadeln, gäbe es doch viel Wichtigeres und Entscheidenderes im Wohnen mit Kindern als Sex. Selbstverständlich sind wir mehr als eine Ansammlung animalischer Triebe. Und doch muss man festhalten: Aus Sicht der Zoologen ist außerdem der Mensch ein Tier.

Angelman-Syndrom: Definition

Sexarbeit ist frauenfeindlich. Sexarbeit, so habe außerdem ich es in meiner feministischen Erziehung und Bildung gelernt, ist der Inbegriff der Unterdrückung von weiblicher Sexualität. Wild und pervers ist sie allemal, und glaubwürdig schon gar nicht.


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